Spare ich genug?

Geben Sie Ihre persönliche Sparquote ein. Wir zeigen, wo Sie unter 29 OECD-Volkswirtschaften stehen — und was ein weiterer Prozentpunkt bringt.

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Sparen Sie genug?

Geben Sie den Anteil Ihres Nettolohns ein, den Sie tatsächlich sparen. Sehen Sie, wo das im Vergleich zu 29 OECD-Volkswirtschaften liegt — und was 1 % mehr langfristig bedeutet.

Wie 29 OECD-Volkswirtschaften sparen

Jeder Balken zeigt die Netto-Sparquote eines OECD-Landes für 2024, von Schweden an der Spitze bis Neuseeland am Ende. Geben Sie Ihre eigene Quote ein, um eine Linie durch das Diagramm zu zeichnen.

Was die Sparkarte wirklich sagt

Schweden: 16.0 %. Neuseeland: -1.3 %.
17 Punkte Spannweite innerhalb entwickelter Volkswirtschaften. Sparen ist eine systemisch geformte Entscheidung, kein Persönlichkeitsmerkmal.
Schwedens Sparquote hat sich in 20 Jahren ~verachtfacht.
Von 2,3 % auf 16 % seit 2004 — Beweis, dass sich die Sparquote eines Landes drastisch ändern kann, wenn sich Vorsorgesysteme und Anreize ändern.
US-Haushalte sparen 4.9 %. Mexikanische Haushalte sparen 8.1 %.
Mexikanische Haushalte sparen fast doppelt so viel wie ihre reicheren nördlichen Nachbarn. Reichtum und Spardisziplin sind nicht dasselbe.
Zwei OECD-Volkswirtschaften sparen weniger als null.
Neuseeland und Südafrika weisen eine netto-negative Haushaltsersparnis aus — Haushalte zehren insgesamt von früheren Ersparnissen, um laufende Ausgaben zu decken.
Der OECD-Durchschnitt liegt bei rund 5.9 %.
Wer mehr als ~6 % des Nettolohns spart, liegt bereits über dem typischen entwickelten Haushalt.
Ein zusätzlicher Prozentpunkt, 30 Jahre bei 7 % verzinst, ≈ 1 Jahr früher Rente.
Die Lücke zwischen 5 % und 10 % ist nicht Lifestyle. Es ist die Frage wann — nicht ob — Sie aufhören können zu arbeiten.